Gratis Bücher Lieber Feind
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Lieber Feind
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Pressestimmen
"Locker und flott liest sich dieser Entwicklungsroman, bei allem Ernst, der darin enthalten ist. Empfehlenswert.", Eselsohr, Julia Süßbrich
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Jean Webster, eigentlich Alice Jane Chandler Webster (1876 - 1916), war eine amerikanische Schriftstellerin und Journalistin und eine Nichte von Mark Twain. Sie studiert Englisch und Ökonomie am Vassar College. Ihr berühmtester Roman ist der Briefroman „Daddy-Long-Legs“. Er wurde mehrfach verfilmt, in viele Sprachen übersetzt, und ist seit 1947 in verschiedenen Ausgaben auch auf Deutsch erschienen.
Produktinformation
Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Königskinder (21. März 2018)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3551560455
ISBN-13: 978-3551560452
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
Originaltitel: Dear Enemy
Größe und/oder Gewicht:
12,4 x 4 x 19,5 cm
Durchschnittliche Kundenbewertung:
4.5 von 5 Sternen
11 Kundenrezensionen
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 189.812 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
Die Bücher aus dem Verlag Königskinder sind wahr Schätze. Nicht nur die Gestaltung der Bücher ist wundervoll, sondern auch die Auswahl der Geschichten, die der Verlag getroffen hat. Die Fortsetzung von Lieber Daddy-Long-Legs ist ein Buch, dass mich genauso verzaubert hat wie sein Vorgänger.Nachdem mich der Teil eins, Lieber Daddy-Long-Legs, so begeistert hatte, musste ich natürlich auch zur Fortsetzung greifen. Lieber Feind ist etwas anders, als sein Vorgänger. In dieser Geschichte ist nicht mehr das Waisenkind Judy die Protagonistin, sondern ihre gute Freundin Sallie, die die Leitung des John-Grier-Heims, dem ehemaligen Zuhause von Judy übernimmt. Natürlich ist dieses Buch auch wieder ein reiner Briefroman, aber diesmal gibt es nicht nur einen, sondern mehrere Adressaten.Sallie ist eine absolute Powerfrau. Eine starke Protagonistin, die kein Blatt vor dem Mund nimmt und frischen Wind in das Heim bringt. Also ein absolut toller Charakter, den ich genau wie Judys, schnell in mein Herz schloss. Sallies enthusiastische Art hat mich sofort mitgerissen. Sie zeigt keine Scheu vor harter Arbeit und modernisiert Stück für Stück das Waisenhaus. Es war für mich wirklich wunderbar, mitzuerleben wie sie neue Ideen entwickelte, um das Leben der Kinder so angenehm wie möglich zu machen. Dabei ist sehr selbstreflektierend und hat eine sehr moderne Einstellung zur Kindererziehung. Schön war es auch die kleinen Anektoden aus ihrem Alltag mit den Kindern zu lesen. Die Streiche, die die Kinder sich haben einfallen lassen, haben mich oft zum Schmunzeln gebracht. So, wie auch im Teil eins, gibt es in den Briefen wieder kleine Illustrationen, die die Erlebnisse von Sallie unterstreichen.Das Buch setzt sich aber auch mit den negativen Seiten rund um ein Heim auseinander. Viele Erfahrungen, die Sallie gemacht hat, haben mich schockiert. Die Verzweiflung, die Sallie dann verspürt hatte, hat die Autorin sehr authentisch dargestellt. Ich konnte gar nicht anders, als mit Sallie mitzufühlen, aber glücklicherweise musste sie das nie bewältigen. Sie hatte immer Unterstützung von Freunden, Mitarbeitern und natürlich dem Kinderarzt, den sie gerne mit Lieber Feind anredete.  Es gab im zweiten Teil auch ein Wiedersehen mit Judy, der Protagonistin aus Teil eins und es war schön zu erfahren wie es Judy ergangen ist.Abschließend ist zu sagen, dass es mir wieder unglaublich viel Spaß gemacht hat, ein Buch von Jean Webster zu lesen. Sie verseht sich wirklich gut darin, Emotionen auf Leser zu übertragen. Dennoch hat mir Teil 1 ein klein wenig besser gefallen. Trotzdem reicht es für 5 Sterne!
Am Anfang musste ich mich etwas an den Stil gewöhnen (der Roman ist ja „nur“ in Briefen geschrieben), aber dann fand ich es sehr nett. Sicher sind ein paar Wendungen voraussehbar, aber egal. Entspannte Lektüre (hat mir sogar besser gefallen als der erfolgreichere Roman „Daddy longlegs“)
BeschreibungSallie McBride wird von ihrer besten Freundin und Collegekollegin Judy Abbott gebeten die Leitung des John-Grier-Waisenhauses zu übernehmen. Nach den ersten Zweifeln nimmt Sallie die Herausforderung an. Vor allem um sich ihrem galanten Verlobten zu beweisen. Die Verantwortung für über 100 Waisenkinder zu übernehmen und ein Heim dem es an Verbesserungen mangelt in neuem Licht erstrahlen zu lassen sind jedoch keine leichte Verpflichtungen. Mit viel Energie und Tatendrang geht Sallie ihre Aufgabe an und macht sich dabei den betreuenden Kinderarzt Dr. Robin MacRae zu ihrem liebsten Feind.Meine MeinungNachdem der Königskinder Verlag (Imprint des Carlsen Verlags) bereits Jean Websters klassischen Briefroman „Lieber Daddy-Long-Legs“ in neuem Glanz erstrahlen ließ, gibt es nun auch den Folgeband „Lieber Feind“ im letzten Programm des Verlages zu bewundern. Das Cover besticht durch ein hübsches florales Erscheinungsbild und die abgebildeten Silhouette einer lesenden Dame. Durch die rosa Farbgebung hebt sich das Buch optisch von seinem Vorgängerband ab. Im Buchinneren gibt es wieder einige Illustrationen von Franz Renger zur Ergänzung und Auflockerung der einzelnen Briefe.Jean Webster ist sich ihrem Stil treu geblieben und hat auch „Lieber Feind“ in Briefform aufgebaut. Dieses Mal bekommt der Leser Briefe von Sallie McBride zu Gesicht die sich vorrangig an ihre Freundin Judy Abbott richten oder auch mal an ihren liebsten Feind, den Kinderarzt des Waisenheims und ihren Verlobten in Spe. Genau wie im Vorgängerband werden die Antworten auf die Briefe (Sallies) ausgelassen, allerdings hat sich doch etwas geändert – während Judy einfach keine Beantwortung erhielt, nimmt Sallie oftmals Bezug auf die erhaltenen Briefe. Hier kann man jedoch einfach die eigene Fantasie spielen lassen, so dass die Geschichte daran keinen Abbruch nimmt."Ich könnte tausend Mädchen mit goldenen Locken und Grübchen vermitteln, aber ein guter, lebhafter Junge zwischen neun und dreizehn ist ein echter Ladenhüter." (Lieber Feind, Seite 67)Im Vordergrund der Briefe steht Sallies Weg zur Heimleiterin, welche Aufgaben sie als solche wahr nimmt und die diversen Probleme die ihre neue Arbeit im Waisenheim mit sich bringen. Besonders gut hat mir der lockere Stil in den Briefen gefallen der erfrischend und humorvoll zugleich gehalten ist. Die Lust am weiterlesen steigerte sich von Seite zu Seite, da man einfach wissen möchte wie sich das Schicksal der Waisenkinder entwickelt. Hierbei wird nicht die Gesamtheit der über 100 Waisenkinder betrachtet, sondern das Licht fällt auf ein paar einzelne Mädchen und Jungen."Diese Arbeit mit Kindern hat etwas Hypnotisches. Man kann sich wehren, sosehr man will, am Ende kriegen sie einen." (Lieber Feind, Seite 243)Sallie McBride wollte sich nur unter Beweis stellen und hatte niemals vor die Arbeit als Heimleiterin lange auszuüben. Mit der Zeit wachsen ihr die Waisen und ihre eigene Rolle in deren Leben so sehr ans Herz, dass sie sich eine andere Zukunft ohne die Kinder und das John-Grier-Heim gar nicht mehr vorstellen kann.Mit „Lieber Feind“ hat Jean Webster einen Klassiker erschaffen, der einen Einblick in die Gesellschaft zu Beginn des 20. Jahrhunderts bietet und ein authentisches Zeitzeugnis über die Versorgung von Waisenkindern zu dieser Zeit ablegt. Im Nachwort wird nochmals auf den damaligen Umgang und die medizinische Meinung zur genetischen Vererbung (Eugenik) eingegangen. Aus heutiger Sicht kann die damalige Abwertung von Menschen mit geistigen oder körperlichen Behinderungen nur kritisch gesehen werden. So kann die über 100 Jahre alte Lektüre auch heute noch lehrreich und wichtig für das geschichtliche Verständnis sein.Information zur Reihe1. 2017 Lieber Daddy-Long-Legs 1912 Daddy-Long-Legs2. 2018 Lieber Feind 1945 Dear EnemyFazitEin herzlicher und sehr charmanter Briefroman der für herrliche Lesestunden sorgt.
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